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Chronik - Artikel von Beginn bis 1999
 
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1949 Eine neue Drehbühne
as Geraer Theater erhielt in diesem Jahr im Bühnenhaus eine Drehbühne mit einem Durchmesser von 14 Metern. Sie wurde mit einer Versenkung eingebaut. Diese Bühne drehte sich auf dem Getriebe eines ehemaligen Flakgeschützes und die 18 Rollen auf denen sie lief, waren ehemals Panzerräder.
1949 Georg Frister
er Geraer Georg Frister wurde im Gründungsjahr der DDR Deutscher Meister im Dreisprung. Nach seiner aktiver Zeit wurde er Bezirksstaatsanwalt des neuen Bezirk Gera und der Vizepräsident des Deutschen Verbandes für Leichtathletik.
1949 Sie taten es den Nazis gleich
m Jahr 1933, dem Jahr der Machtergreifung der Nationalsozialisten Hitlers in Deutschland, wurden die Freimaurerlogen, wie die Geraer Loge "Archimedes zum ewigen Bunde", verboten. Auch die Machthaber der DDR hoben das Verbot nicht auf. Sie gestalteten den ehemaligen Sitz der Loge in der Schützenstraße für ihre Zwecke um.
1949 Der Biermannplatz entstand
eit 1946 hieß der Platz am Küchengarten "Lilly-Paul-Platz". Benannt nach einer Jüdin, die einst die geschiedene Ehefrau von Dr. Rudolf Paul, dem ersten Oberbürgermeister Geras nach dem Krieg war. Nachdem sich Rudolf Paul im September 1947 in die westlichen Besatzungszonen abgesetzt hatte, war der Name Paul nicht mehr tragbar. Der Platz wurde in "Biermannplatz" umbenannt. Max Biermann war der Vater von Lilly Paul.
1949 Die Volkspolizei in der Keplerstraße
n diesem Jahr wurde in der Geraer Technischen Werkstatt (Ge Te We) in der Keplerstraße eine Einheit der Volkspolizei einquartiert. Ab dem Folgejahr war dort bis zur Bildung der Nationalen Volksarmee die Kasernierte Volkspolizei-Bereitschaft (KVP) stationiert.


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Tintenglas mit Feder
 
 
18.01.2015
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